Sport in der kalten Jahreszeit

Ja zum Outdoor-Sport im Winter – Was du brauchst und wie du vorgehst

Richtig anziehen – der Lagenlook

Outdoor-Training im Winter erfordert mehrere Schichten Kleidung: warme, atmungsaktive Unterwäsche, ein enges, winddichtes Shirt und bei großer Kälte ein ergänzendes Fleece-Shirt. Die finale Kleidungsschicht für deinen Oberkörper ist eine Windbreaker-Jacke, bei Schnee oder Regen eine wasserabweisende Outdoor-Jacke.
Thermo-Leggings mit angerauhter Innenseite isolieren deine Beine von der Kälte. Wenn du Leggings optisch ablehnst, trägst du nach Belieben eine lockere Hose darüber. Du brauchst außerdem Schuhe mit mittlerem Profil für sicheren Halt bei Nässe.
Reflektoren an der Kleidung können dein Leben retten!
Wenn du noch keine passende Outdoor-Sportkleidung für den Winter besitzt, ziehe die Anschaffung unbedingt in Erwägung. Denn wenn eisiger Wind auf verschwitzte Baumwollkleidung trifft, die nicht winddicht ist, ist die nächste Erkältung ganz nah. Am besten stellst du dir deine persönlichen Outdoor-Must-Haves ganz bequem in einem übersichtlichen Onlineshop zusammen, wie es zum Beispiel bei Planet Sports möglich ist.

Richtig aufwärmen, durchstarten und abkühlen

Ein 15 bis 20 Minuten andauerndes Warm-up macht munter und schützt vor Verletzungen. Es erhöht deine Körpertemperatur leicht und aktiviert dein kardiovaskuläres System.
In den ersten 10 Minuten achtest du darauf alle Teile deines Körpers zu bewegen, um deine Muskeln zu lockern und aufzuwärmen. In der zweiten Phase bekommen die Muskelgruppen, die bei deinem eigentlichen Training gebraucht werden besondere Aufmerksamkeit. So bist du physisch und psychisch optimal auf die folgende Herausforderung vorbereitet.
Wenn du empfindlich auf Kältereize reagierst, kannst du drinnen mit dem Aufwärmen beginnen. Aufwärmübungen wie Boxer Shuffle, Squats, Jumping-Jacks, Burpees oder Mountain Climber können im Haus absolviert werden. Aber wenn du den Frische-Kick genießt, wärm dich draußen auf. Führe alle Übungen gewissenhaft und vorsichtig aus um deine Muskeln und Bänder zu schonen.
Danach beginnst du den Hauptteil deines Trainings. Versuche auch hier nicht sofort Vollgas zu geben. Niedrige Temperaturen bedeuten größere Anstrengung. Somit reichen ungefähr 80 % der maximalen Belastungsintensität vollkommen aus.
Dein Cool Down kannst du schon auf dem Rückweg beginnen. 5 Minuten vor dem Ziel wirst du immer langsamer bis zum Stillstand.
Wieder im Warmen angekommen, beendest du dein Training mit einem Stretching deiner Wahl.
Wenn du dich jetzt wohl und ausgeglichen fühlst und keinerlei Schmerzen hast, warst du erfolgreich.

Richtig genießen und regenerieren

Training bei Wind und Wetter ist manchmal hart. Jedoch macht es dich fit und deine Figur Schokoladen-resistent. Aber natürlich wäre es noch besser deinen Körper nach dem Training mit den Nährstoffen zu versorgen die er wirklich braucht. Das ist wichtig damit er sich erholen kann. Denn nur wer nach dem Training eine angemessene Trainingspause (Dauer variiert je nach Fitness-Level) einlegt und sich gutes Essen gönnt wird mit einem fitten Körper und Wohlbefinden belohnt. Blattgemüse, frisches Obst und Nüsse bringen dir Vitamine und gute Fettsäuren. Eiweißreiche Nahrungsmittel wie Hülsenfrüchte, Milchprodukte oder magere Hähnchenbrust und Fisch helfen bei der Muskelregeneration.
Ganz besonders im Winter lohnt es sich für dich in eine gute Ernährung zu investieren. Gemeinsam mit dem Training hält sie dein Immunsystem wachsam und reaktionsfähig.
Du hast all das beachtet? Dann wünschen wir dir viel Spaß und eine gute Zeit an der frischen Luft!

 

In freundlicher Zusammenarbeit mit Trust Agents

Kommentieren

E-Mail (wird nicht veröffentlicht)